Kammerjäger Hamburg, Kammerjäger Notdienst

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Schädling Bekämpfung Hamburg

Kammerjäger für Hamburg!

Schädlingsbekämpfung Hamburg

Scheuen Sie sich nicht, sich bei Schädlingsbefall an den Kammerjäger Ihres Vertrauens zu wenden! conrat Schädlingsbekämpfung ist rund um die Uhr für Sie erreichbar und befreit ihre Wohnung, Haus, Garten oder Gebäude effektiv von Schädlingen wie Bettwanzen, Marder, Ratten und Mäuse, Motten, Ameisen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!


Was ist ein Kammerjäger?

Kammerjäger ist ein veralteter und eher umgangssprachlicher Ausdruck für einen Dienstleister zur Schädlingsbekämpfung in geschlossenen Räumen. Heutzutage sind die Bezeichnungen Schädlingsbekämpfer, Exterminator oder Desinfektor (behördlich) gängig. Seit 2004 ist Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger in Deutschland ein Ausbildungsberuf, zuvor war lediglich eine Umschulung zum Kammerjäger möglich. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird durch den Deutschen Schädlingsbekämpferverband e.V. und durch den Verein Vfös anerkannt. Aufgabe des Kammerjägers ist die Bekämpfung von Schädlingen oder Lästlingen in der menschlichen Umgebung und damit indirekt die Eindämmung gefährlicher Krankheiten und Keime. Während auch Privatpersonen beim Befall von Schädlingen zu raten ist, von Eigenversuchen zur Bekämpfung abzusehen, da hierdurch eine Gefährdung für Menschen und Tiere entstehen kann und bei den Schädlingen möglicherweise Resistenzen entstehen, sind gewerbliche Betriebe bei Schädlingsbefall sogar verpflichtet einen professionellen Kammerjäger Schädlingsbekämpfer zu engagieren. Zudem gelten in einigen Bundesländern Meldepflichten für bestimmte Schädlinge, in Hamburg beispielsweise für Ratten und den Holzschädling Hausbock.


Wann wird ein Kammerjäger in Hamburg gerufen?

Schädlingsbekämpfer oder Kammerjäger werden gerufen, wenn in Haus und Garten, Wohnung oder in Betriebsgebäuden Schädlinge festgestellt werden beziehungsweise ein Verdacht auf einen Befall vorliegt. In der menschlichen Umgebung werden Tiere in Nützlinge oder Schädlinge und Lästlinge eingeteilt. Nützlinge wie Bienen, Ameisen, Schlupfwespen oder spezielle Läusearten können in Landwirtschaft, Industrie oder Pharmazie nutz- und/oder gewinnbringend eingesetzt werden, weil sie beispielsweise einen Rohstoff produzieren oder biologische Schädlingsbekämpfer sind. Lästlinge sind für den Menschen in der Regel nicht gefährlich, sind aber in der näheren Umgebung nicht erwünscht. Hierzu zählen bis zu einer gewissen Populationsgröße zum Beispiel die Tauben, Marder oder Maulwürfe. Sie dürfen nicht ohne spezielle Genehmigung und nur im Einzelfall durch einen zugelassenen Fachmann eingefangen oder getötet werden. Schädlinge sind Tiere oder Organismen, die in menschlicher Umgebung zu Schäden oder Gefährdungen führen, entweder durch Fraß (Materialschädlinge, Vorratsschädlinge), parasitäres Verhalten oder die Übertragung gefährlicher Krankheitserreger und Keime (Gesundheits- und Hygieneschädlinge). In den häufigsten Fällen handelt es sich bei dieser Gruppe um Schaben, Flöhe, Milben, Nager, Bettwanzen, Wespen, etc. Auch Tiere, die eigentlich als Nützlinge eingestuft sind, beispielsweise Ameisen, können, wenn sie aus ihren natürlichen Lebensräumen in Häuser abwandern oder sich zu stark vermehrt haben, zu Schädlingen werden. Oftmals versuchen sich die Betroffenen mit Hausmitteln zu behelfen. Dies kann bei harmloseren Befällen durchaus eine Lösung des Problems sein, bei hartnäckigeren Schädlingen oder spätestens, wenn chemische Bekämpfungsmittel eingesetzt werden müssen, ist es, auch der eigenen Gesundheit zuliebe, höchste Zeit, einen Kammerjäger Profi zu Hilfe zu rufen!



Wie arbeitet ein Kammerjäger in Hamburg?

Schädlingsbekämpfern und Kammerjägern steht ein breites Arsenal an Möglichkeiten und Metoden zur Verfügung, wenn es darum geht, unliebsame Hausbewohner wieder los zu werden. Zunächst einmal muss der Befall klassifiziert werden: Um welchen Schädling handelt es sich? Wie weit hat er sich bereits ausgebreitet? Wie ist die Umgebung beschaffen? Zunächst wird bei Schädlingen, die nicht als gesundheitsgefährdend eingestuft sind, erwägt, ob sie mit physikalischen Mitteln bekämpft werden können, d.h. ob Lebendfallen und eine Umsiedlung oder eine Vergrämung in Frage kommen. Dies ist bei Tauben oder Marder (in Kooperation mit einem Marderjäger) meist der Fall. Anderen Schädlingen kann mit Fressfeinden zu Leibe gerückt werden, beispielsweise mit Schlupfwespen oder Katzen im landwirtschaftlichen Bereich. Für den Fall, dass chemische Mittel eingesetzt werden, sollte nach ökologischen Prinzipien vorgegangen werden, also nur genau so viel eingesetzt werden, wie zur Schädlingsbekämpfung tatsächlich notwendig ist. So kann eine Gesundheitsgefährdung durch giftige Stoffe vermieden werden. Bei integrierter Schädlingsbekämpfung kommen verschiedene Mittel und Maßnahmen für ein optimales und umweltgerechtes Ergebnis zusammen. Bei der chemischen Bekämpfung unterscheidet man Insektizide, Rodentizide (Mäuse und Ratten), Akarizide (Milben, Zecken, Spinnen) und Larvizide (Milben- und Insektenlarven). Während in Deutschland der Einsatz eines Kammerjägers Schädlingsbekämpfers oft mit mangelnder Hygiene in Zusammenhang gebracht wird (daher sind Einsatzfahrzeuge oft schlicht gehalten), ist er in Ländern mit warmem Klima und verbreiteter Holzbauweise gern gesehen. Da Schädlinge dort weit verbreitet sind, wird es als korrektes Verhalten anerkannt, einen Befall durch den Kammerjäger Profi behandeln zu lassen.

Foto by DamianPalus - depositphotos.com

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